Nur Ruhe! Abschied. 50 Jahre hat Peter Gruber die Nestroyspiele in Schwechat geleitet. Nun verabschiedet er sich nach einer letzten, gelungenen Inszenierung. „Nur Ruhe!“, eine Posse, die in einer Lederfabrik […]
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Nur Ruhe! Abschied. 50 Jahre hat Peter Gruber die Nestroyspiele in Schwechat geleitet. Nun verabschiedet er sich nach einer letzten, gelungenen Inszenierung. „Nur Ruhe!“, eine Posse, die in einer Lederfabrik […]
WeiterlesenDie Inszenierungen sind griffig, zupackend und ein großer Spaß
Weiterlesen„Nur Ruhe!“ bei den Nestroy-Spielen: Krieg, Inflation und Pandemie
WeiterlesenNestroys Wohnung zu vermieten Vom Graben und von der Wollzeil’ ist die Red’, von der Seilerstatt und vom Dommayerschen Garten, ja sogar von Hungelbrunn, einer kleinen Vorstadt, die längst im […]
WeiterlesenNestroys Wohnung zu vermieten Ja, man merkt schon, dass wir derzeit eine Übergangsregierung und wenig politischen Satiredruck haben. Die Nestroyspiele unter Intendanz und Regie von Peter Gruber, im Vorjahr mit […]
WeiterlesenNestroys Wohnung zu vermieten Wie wenige andere gehören die Nestroy Spiele im Schwechater Schloss Rothmühle zum Urgestein des niederösterreichischen Theatersommers. Die Mischung aus Tradition und Volksfeststimmung, aus Nestroys bissig-realistischem Theaterblick […]
WeiterlesenNestroys Wohnung zu vermieten […] Wem Tschechows Realismus etwas zu tief in die trübe Bürgerseele blickt, ist bei den Nestroy-Spielen in der Rothmühle in Schwechat besser dran: Die Charaktere sind […]
WeiterlesenNestroys Wohnung zu vermieten Es soll umgezogen werden. Die Familie dürfte sich vergrößern. Eine Hochzeit steht ins Haus, mit drei Buben, einem Säugling, den Eltern und dem jungen Paar erscheint […]
WeiterlesenNestroy verwienerte eine Berliner Komödie mit der Rolle eines Rentiers für sich. Dem Partner Wenzel Scholz schrieb er den Hausmeister auf den Leib.
WeiterlesenSo entsteht ein virtuoses, bei alles drastischen Komik sehr genau gezeichnetes Bild einer Gesellschaft, die sich selbst nicht mehr traut – ein Bild, das uns mehr über uns erzählt, als uns lieb sein kann. Völlig zu Recht großer Jubel vom Publikum.
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